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schleudert. Einen großen Theil derselbenverzehrte die Anhänglichkeit an dem Hase zuWien. Der folgende Großhcrzog, Cosinus III,der (starb 172z) leider 5z Jahre regierte,vermehrte die Schuldenlast bis zu einer un-geheuren Menge, und untergrub den Wohl-stand der Unterthanen völlig. Dabey ärgerteer sich über nichts mehr, als über die Kricgs-steucrn, die er, als Vasall des deutschenReiches, nach Wien liefern mußte. SeinErbprinz Johann Gasto hatte sich, durchseine sinnlichen Ausschweifungen, so entkräf-tet, daß man dem Ausstcrben seines Stam-mes mit Gewißheit entgegen sah. Cosinus IIIhatte erst den seltsamen Gedanken, dem LandeToscana wieder eine republikanische Verfassungzu geben; endlich wollte er, durch eine beson-dre Erbsolgeordnung O71Z) seine einzige Toch-ter, die Kurfürstin von der Pfalz, zur Erbindes Großherzogthums einsetzen. Allein dervermeynrliche Lehnsherr, der Kaiser, versagteseine Einwilligung, und die Seemächte wur-den mit dem Herzog-Regenten von Frank-reich einig, daß Don Carlos, der Sohn derKönigin Elisabeth, die von einer Tochter desGroßherzogS Cosinus II abstammte, die An-wart-