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dem i2ten Jul.) in einem elenden kleinentatarischen Wagen, den verwundeten Gene-ral Hard neben sich. Mazeppa fuhr, nebsieinigen kosakischen Frauenzimmern, in einerKutsche. Die übrigen folgten ihm theils zuPferde, theils zu Fuß. Man befand sich ineiner Wüste ohne Hütten, Zelte, Menschen,Thiere — ohne Wasser — ohne Wege.Die von dem dürren Sande zurückprallendenSonnenstrahlen verursachten eine unerträgli-che Hitze. Die Pferde fielen, die Men-schen waren in Gefahr, zu verdursten.Nach 5 mühvollen Tagen langte (am iztcn)der armselige Zug an dem Bug, in derGegend > an, wo er sich einige Meilen wei-ter, mit dem Dnepr vereinigt. Jenseitsdes Bug liegt Oczakow. Der Befehlshaberdieser Festung, an welchen der König denGrafen Poniatowskt schickte, wollte tlmnicht eher übersetzen lassen, als bis ihm derzu Bcndcr, 15 Meilen davon, residirendeSeraskier die Erlaubniß ertheilte. Diese Er-laubniß kam, und zugleich der Befehl, demKönige von Schweden, als einem mit derPforte im Bunde stehenden Monarchen,alle Ehre zu erweise,?, und alle Unlcrstüz,C 2 zung