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4 (1802)
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ungeheuerer Menge Herboy. Unter diesenbefanden sich natürlich auch viele Römer.Diese merkten sehr bald, daß Nero außer-ordentlich große Lust hatte, sich aufdem Theaterder Hauptstadt hören zu lassen. Bald schickte,durch Schmeichler gestimmt, das Publicnmdes großen Roms Abgeordnete an. den Mo-narchen, um sich von ihm die Gnade zuerbitten, daß er den Genuß seiner himmlischenStimme öffentlich verstatten möchten. Nerostellte sich, als wenn sich seine Bescheidenheitdazu nicht entschließen könnte. Er wollte sichnur in seinen Garten, nur vor einem kleinen,ausgesuchtem Theile des Publicums, hörenlassen. Aber nun vereinigten die Pratoriancrihre Bitten mit den Bürgern, und diesewurden so dringend, daß ihnen Nero nichtlanger widerstehen konnte. Er ließ jetzt seinenNahmen in das Verzeichnis; der öffentlichenSanges eintragen, und es war ihm nicht genug,daß der Senat die Ehrenbezeugungen, die erdurch seinen Gesang und sein Spiel einerntenkonnte, ihm zusprechen wollte, ohne ihn derGefahr des Wettstreites auszusetzen. Er wolltesich schlechterdings öffentlich Ruhm erwerben,und das römische Publikum ließ es auch nicht

daran