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4 (1802)
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daß er unterschreiben sollte, ^ sagen hörten:er wünschte, daß er niemahls schreiben gelernthätte! als er dem Senate, der ihm seine innigeDankbarkeit über seine vortreffliche Regierungzu erkennen gab, antwortete: er möchte seineDanksagung ersparen, bis er sie erst verdienthätte.

Doch die angenehmen Gefühle, die Neroserste Aeusserungen und Handlungen erregten,wurden bald dur ch das Verfahren der Agrippinaunterbrochen, die ihren jungen Sohn auf denThron befördert zu haben schien, um dieWünsche ihres Ehrgeitzes und ihrer Rachsuchtzu befriedigen. Der junge Nero hatte nichtEntschlossenheit genug, sie von der Einmischungin die Regierung abzuhalten. Sie stelltegleichsam eine Mitrcgcntin vor. Nun wurdeNarciß, wegen semer Anhänglichkeit für denBritanniens, nun wurde Julius Silanus,einer der vornehmsten, reichsten und angesehenestcn Männer, ein Enkel des Augustus, hing«richtet. Burrhus und Seneca, der berühmteErzieher des Nero, hatten alle Mühe nöthig,die Wuth der Agrippina zu mildern. IhremSohne Nero mißfiel nicht sowohl ihr rachsüch-tiges Verfahren, alö dic Negierungsgewalt, die

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