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lischen Jupiterstempel, mit einem dreyfachenSäulengange, ganz besonders aus. Dasvornehmste Stück des Tempels machte dieBildsäule der Gottheit aus. Die wichtigstenBegebenheiten derselben waren oft in halb?erhobener Arbeit vorgestellt. Auch fand manTm Tempel nicht selten eine Sammlung vonfrommen Geschenken. Es gab in Nom auchZ2 den Göttern gewidmete Hayne. Altärewurden nicht nur in, sondern auch ausser denTempeln, errichtet. In dem Tempeln standensie gewöhnlich hintereinander, und das Götter?bild durste durch nichts verdeckt werden. Siewaren von Metall (auch wohl von Goldblechoder wenigstens vergoldet) und von Marmor,wozu man gewöhnlich weißen wählte; meistensviereckig, und mit Bildhanerarbeit geziert.
Die römischen Priester machten gewöhnlichCollegien oder Orden aus. Theils hatten siemit dem Gottesdienst überhaupt zu thun; theilswaren sie nur mit den Verchrungsgebränchenbesonderer Götter beschäfftigt. Die Aufsichtüber den ganzen Gottesdienst führte einCollegium von Oberpricstern, die PontificeSgenannt wurden. Ihr Präsident war der
Pon?