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Mafchienen, und gaben vortreffliche Scegefetze,d>o andre Nationen zur Entscheidung ihrerschiffahrtshandcl brauchten.
Eine neue sehr ergiebige Quelle des Hansdclsgcwcrbcs gab jetzt der Handel nach Indienab / der/ seit Alexanders und seiner NachfolgerZeiten, eine viel größere Ausdehnung bekom-men hatte. Er gicng bis nach Palibothra amGanges/ zu welchem man, auf zwey Landwe-gen, durch das innere Asien, und drey Seewe-gen auf dem indischen Ocean, gelangte. Vonden Landwegen gicng der nördliche theils nachdem kaspifchen, und theils nach dem schwarzenMeere, wo die Äüstenstadte Heraklca undVyzanz die indischen Waaren zur wcitern Ver-sendung in Empfang nahmen. Der südlicheHandelSwcg zu Lande, den Scleucus I einrich-tete, lief, vom Indus an, über die von Ale-xander» angelegten Städte, bis nach Babylonund Selcucia, und von da bis nach der Küstevon Syrien. Von den Seewegen endigte sicheiner im persischen Meerbusen bey der StadtGcrra, auf der Nordküste von Arabien, derandere auf der Südküste von Arabien, und derdritte an der östlichen Gränze von Acgypten.Die Waaren wurden von da auf Kameelcn
nach