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Zeitgenosse des macedonikchen Philipps , wagtees unter allcu Grieche» zuerst, die Himmels»kugel astronomisch zu beschreiben; doch warihm weder die Stellung alle? Sterne, nochdie eigentliche Beschaffenheit der Sternbilder,secht bekannt. Darin übertraf ihn sehr weitHipparch von Niräa in Bithynien (um 150),der sowohl in seiner Vaterstadt, alszuRhoduSund Alcxandrien, sorgfältige Beobachtungenanstellte, um die Bewegung der Fixsterne,oder das Vorrücken der Nachtgleichen, genauerzu bestimmen, seine Absicht aber doch nichtvöllig erreichte. Indessen sollen die griechischenAstronomen dieses Zeitraumes doch schoneingesehen haben, daß sich dtc Erde um dieSonne bewegt.
Von der Sternkunde entlehnte die Chrosnologie immer mehr Aufklarung und Zuver»lässigkeit. Die Griechen rechneten seit 277nach Olympiaden, und die Römer seit 15c,von der Erbauung ihrer Hauptstadt. NachRom kamen (seit zya) Sonne»! und Wasser»Uhren. Doch blieben die Römer bey derGewohnheit, die jedesmahlige Länge desTages und der Nacht in zwölf gleiche Theile
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