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hat die Stadt schon damahls, unter derHerrschaft der Sclcucidcn, einen berühmtenSonnentcmpcl gehabt. Zu Palmyra (Tadmor)in der jcbigen Wüste vonSyrien, bewundertenneuere Reisende eine Menge der schönenmarmornen Säulen, prächtige Ucbcrrestc vonTempeln, und herrliche Grabmähler, die ausviereckigen Thürmen von 4 bis 5 Stockwerkenbestehen. Anriockla und Damaskus, zweyandere Städte in Tonen, gehörten glcicbfaliszu denjenigen Oertcrn, wo man die schönstenWerke der Baukunst antraf. Karthago undKonnt!) ließen die barbarischen Römer ausder Reihe der großen, prachtvollen Städteverschwinden. Eben diese Römer, die somanches Meisterstück der Baukunst zerstörten,bemühten sich nun, durch ihre ausschweifendeNeigung zur Pracht angetrieben, ihre Haupttstadt und die umliegende Gegend mit denherrlichsten Gebäuden anzufüllen. Um dasJahr 170 wurde Rom zuerst gepflastert, underst zur Zeit des Pompejus gab cö daselbstgeschickte Baumeister, die keine Griechenwaren. Seit der Zeit stieg mancher prächtigeTempel, manches bewundernswürdige Theaterund Amphitheater, mancher herrliche Pallast.
empor.