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tus! " Hierauf verhüllte er sein Gesicht inseine Toga, bedeckte mit dem Ende derselbenseine Kniee, um mit Anstand niederzusinken,und verschied, von 2z Wunden durchbohrt,unter der Bildsäule des Pompejus. MitEntsetzen und Abscheu sahen die vcrsammcl»ten Mitglieder des Senats dem schrecklichenSchauspiele zu, ohne daß es jemand wagte,dem Cäsar Hülfe zu leisten. Die bestürztenSenatoren eilten vielmehr aus dem Saale,und Cäsars Leiche lag nun einige Zeit allciil,bis drey gemeine Sclaven sie auf einer Sänftehinwcgtrugen. — Dies war das Ende desgroßen Cäsars im 5<5ten Jahre seines Alters,eines der größten Männer des Alterthums,der mit seinen vortrefflichen Talenten dieGabe, sie glücklich zu benutzen, vereinigte,der, wenn ihn das Schicksal auf dem Throneließ gebohrcn werden, vielleicht sehr verzeih»liche, oder gar keine Fehler hatte.
Die Nachricht von Cäsars Tod brachteganz Rom in Bewegung. Die Verschwor»uen, welche eine für ihre Sache gar nichtgünstige Stimmung unter dem Volke bemerk»ten, wollten noch einen Versuch machen, obP 2 sie