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che» Masistratsperssnen, die ihm a» derSpitze des Senats eine seinem Ehrgeitzeschmeichelnde Verordnung überreichten, sitzendcmpsieng. Dndey war er auch in Ansehungseiner mündlicden Aeusserungen sehr nnvorsich-tig. Die Nepnbliek, sagte er einst, bestündejetzt blos nur dem Nahmen nach. Ein ansdermalst ließ er sich verlauten: Sylla hättein der Niederlcgung der Dictetur wenig Klug-heit bewiesen. Za er war so unbcdachrsamzu sagen, man müsse jetzt auf seine Redeneinen um so Hähern Werth setzen, da sie ebensd gut als Gesetze anzusehen waren. Durchselche Aeusserungen entzog sich Cäsar auch dieLiebe und Achtung derjenigen, die bisher fürihn eingenommen gewesen waren. Die eifri-gen Republikaner wurden aber dadurch inihrem Entschlüsse, Rom von dem umbeschei-denen Unterdrücker der Frenheit durch eineVerschwörung zu beftenen, völlig befestigt.
Derjenige, der den Plan zu dieser Ver-schwörung wahrscheinlich entwarf, war C.Cass-ns, der schon als Knabe durch ungestü-men Frevheitssm!, sich auszeichnete, der denCasar schon einmahl haue ermorden wollen,
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