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»es. Die vielen Gefangenen, die er bey sei-nen Eroberungen machte, unter andern zoo,OooEappadocier, brauchte er, um eine neue Stadtzu bauen und zu bevölkern, die er nach seinemNahmen Tigranocerla nennte. Sein Glückwurde durch die Theilnahme an dem Kriege,den sein Schwiegervater mit den Römern führ-te, unterbrochen. Anfangs (71) nahm erdenMithridates, als er bey ihm seine Zuflucht suchte,garnicht günstig auf; aber eine Unterredung mitdemselben, und vermuthlich auch die Bitten sei-ner Gemahlin, der Tochter des Mithridates,bewogen ilm (70) , sich des Schicksals desselbeneifriger anzunehmen, und dem Lucullus die ver-langte Auslieferung seines Schwiegervaters zuverweigern. Er schickte hieraufdcn Mithridatesmir iO,ooo Reitern nach Pomus zurück, umdie Nation gegen die Römer in Bewegungzu bringen.
Die ganze Arme des Lucullus bestand atisnicht viel über zo,ooo Mann, und dennochgab ihm sein RSmergcisi hinlänglichen Muth,den mächtigen Tigrancs in seinem eigenen Lan-de anzugreifen. Zn Pontus lies er 6ooc>
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