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4 (1802)
Entstehung
Seite
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Mündung des Datis (Qnadalauivirs) landete.Seefakrer hatten ihm die atlantischen, oderglücklichen (jetzt canarischcn) .Inseln so reihendgeschildert, das er den Entschluß faßte, dieübrigen Jahre seines Lebens auf denselben,in einer von Krieg und Tyrannen entferntenRuhe, hinzubringen. Aber seine Gefährtendachten mit ihm nicht einstimmig; er mußtedaher seinen Plan wieder aufgeben. Ausder Verlegenheit, in welcher er sich hieraufbefand, riß ihm ein Ruf der Freyheit lieben-den Lusttanicr, ihren Oberbefehlshaber vorzu-stellen , wieder heraus. Sie verm.hrten seinezzoo Krieger durch 4000 leichtbewaffnetesFußvolk, und 799 Reiter. Mit dieser gerin-gen Macht kämpfte er gegen vier römischeGenerale, die auf izoooo Maim unter ihren,Befehle hatten, so glücklich, daß er sie auseinem großen Theile Hispanicus vertrieb.Die Einwohner dieses Landes gewann er durchden Eifer, mit dem er sie in der Kriegskunstunterrichtete, und durch die Sorgsalt, mit wel-cher er ihre Jugend bildete. Er ließ die Kinderder Vornehmsten, an einem Orte versammelt,in den Kenntnissen der Griechen und Römerunterweisen. Sie dienten ihm zugleich zum

Um