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in der Lage, das er wegen der für ihn un-günstigen Verordnungen der damahligen ?ste.gierung zu . Rom ganz ohne Besorgnis; seyndurfte. Sein Ansehen war durch einen demMithridatts abgezwungenen Frieden noch er-höhet worden. Er hatte dem Mithridatts diemeisten Städte in Griechenland wieder weg-genommen; er hatte sieh die Tempel - Schätzezu Delphi, EpidaurnS und Olympia auslie-fern lassen; er s-m>> (87 im März) Athen,das sich durch den r.'-lauen Volksredner Ari-ftion zur Erge'enheit für den Mithridattsbereden liest, nach ctn-.r langen, menschen,feessende» Belagerung erobert; er hatte beyCharonea mir einem kleinen Heere von 16500Mann,mnd einigen griechischen HSlfctrnppen,über die Generale des Mithridatts, die ander Spitze von 110,000 Streitern fochten,einen so vollkommenen Sleg erkämpft, bestvon dicftr großen Armee nur 10,000 Mannübrig geblieben waren. Mithridatts hatte (86)in zwey andern Schlackten noch auf 100,000Mann eingebüßt, weil die rachgierigen Römerohne Schonung niederhieben. Nun wurde erauch in Kleinasien durch den Fimbria, dermit den beyden Legionen dc» ermordeten Con-
suls