so
Die kleinasiatischen Staaten sahen dieGefahr, womit sie die Nachbarschaft derRömer bsdrohete, so bald ein, daß sie schondem Arisionicus Beystand leisteten. Aberkeinem Monarchen der schönen Halbinsel wardie Ausbreitung der römischen Macht in der«selben weniger gleichgültig, als dem KönigeMuhridateS von PonruS, der den Plangemacht hatte, ganz Kleinasien in die Gränzenseines Staates zu ziehen. DaS eigenruchePontuS wurde durch das schwarze Meer,ingleichen durch Kleinarmenien, ColchiS, denHalyS und Kappadocisn, begränzt. Dermakedonische Alexander hatte es zwar gleichfallsin den Strudel seiner Weltherrschaft mitfortgerissen; aber schon zur Zeit des ZlntigonusVerwandeltees Mithridates II, der letzte Königvor Alexander», wieder in einen eignen Staat.Mithridates V (st. 121) machte sich schon eineEhre daraus, ein Freund und BundesgenossedeS römischen Volkes zu heiße»; auch leisteteer im dritten punischen Kriege, und währendder Händel mit dem Aristonicus, den Römernso treulich Beystand, daß sie ihm Großphrygtenabtraten. Dessen Sohn war nun der berühmteMithridates, welcher der römischen Republik
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