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4 (1802)
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selben trüber zur Rede stellen wollte, wurdeer nebst allen anwesenden Römern umgcmacht.Die vereinigten Völker griffen nun (yo)öffentlich zu den Waffen. Ihr vornehmsterGeneral hieß Pontins Tcicstnus. Die römi-schen Truppen führten zuletzt Manns m:hSylla an. Auf jeder Seite fochten aufiOv,ooo Mann. Man focht, wie in allenBürgerkriegen, mit der lebhaftesten Erbitterung.Die Römer waren nicht leicht in einemschwerern Kampfe begriffen gewesen. Imersten Feldzuge büßten sie den Consul RutuiuS«in; auch halten sie so viel Leute vsrlchren,daß sie ihre geschwächten Legionen durch Frei-gelassene ergänzen mußten. Die nach Romgebrachten Leichen der angesehensten Männerrrfülltcn die gemeinen Leute w sehr mit Be-stürzung, daß der Senat verordnete, die in«incr Schlacht gctödleten sollten künftig andem Orte beerdigt werden, wo sie gefallenwären. Im zweyten Feldzuge (8y) warenMarius und 5z. Cäpio Oberbefehlshaber derRömer; da letzterer bald umkam, so stellt!jener allein den Obergeneral vor. Der Senatbrauchte die Politik, daß er den mit derrömischen Republik verbundenen Völkern, die

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