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4 (1802)
Entstehung
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unerträglich vorkamen; und ließ er sich dennochdurch alle Angriffe der Deutschen, die sie dreyTage hinter einander sortsetzien, aus seinemfesten Lager nicht herautlock.m. Endlich zogendie Deutschen voibcy, und mancher von ihnenritt zum römischen Walle hin, und erkundigtesich, ob man ihm etwas nach Rom an dieFamilie auszukragen habe- Dic Deutschentrennten sich hierauf in zmcn große Heere;die Teutonen schlugen den nächsten Weg nachden Alpen ein. Der wegen Italien besorgteMüriuS rückte ihnen (102) nach, und ver:schanzte sich bey der ichigen Stadt Aix, inder ehemahligen Provence. Es schicn ihmnun Zeit, eins entscheidende Schlacht zuliefern. Die Gelegenheit hierzu verschaffteihm seine Steülmz. Die römische Armeehalte ihr Lager auf einer Anhöhe an derRhone. D?r Fluß, und der Fuß der Anhöhe,aber befanden sich in der Gemalt der Deut-sehen. Als nun die Soldaten über Durstklagten, wies MariuS auf den Strom, mitden Worten: hier hätten st? Wasser, daSsie aber erst durch Blut erkaufen wüßten»So führe uns denn hin," riefen sie,eh; dieHitze des Durstes »r-ftr Blut vertrocknet."