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4 (1802)
Entstehung
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Römer, als unmöglich darzustellen. DerAnführer der Cimbern, Vojorich, ein rascherjunger Mann, wurde deswegen über denScauruS so aufgebracht, daß er ihn auf derStelle niederstieß.

Dennoch schlugen die Cimbern noch nichtden nächsten Weg nach Italien ein. Siedrangen vielmehr in Gallien weiter vor.Hier vereinigten sie sich mit einem andernSchwärme deutscher Wölker, m>t den Teutonen,ihren Nachbarn, die auf den Küsten undZusein der Ostsse wohnten, und bereits (107)einen Consul, den L. Cassms, geschlagenharten. Cimbern uns Teutonen, an weichesich auch noch helvetische Völker anschlössen,streiften nun nicht nur in Gallien, sondernauch in Hispanicn, einige Z-il lang umher,ehe der Gedanke, in Italien einzubrechen,recht iebhaft bey ihnen rege wurde. Siewollten hier zugleich von zwey Seiten her ein-?dringen. Die Teutonen rückte» aus Gallien,die Cimbern auS Deutschland (aus der Gegendvon Brftcn und Trient) an. In diesergefährlichen Lage schien nur MariuS, derBezwinger Numidienö, den römischen StaatC 2 retten