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dieser gegen die Römer erlaubt hatte. Erstsuchte er dem Vomilear, den Ewneral deS<P>gurkha, der niit demselben in Rom gewe-sen war, und hernach sogar den Schwieger-vater Vocchns, zur Untreue zu bewegen.Vomilcar beredete den Jugunha zu Fciedeng-untechandlungen. Der König von Numidiensollte der römischen Republik 200,000 PfundGold, alle Elephanten, und eine großeMenge von Pferden und Waffen, liefern;er besann sich aber wieder anders, und rüstetesich mit neuem Eifer zur Fortsetzung desKrieges. Seitdem er aber die Entdeckunggemacht hatte, daß Bomilcar »esst andernOlficieren auf seinen Untergang bedacht war,seitdem war er immer unruhig und uncnt»schloffen; er konnte dem MetellnS keinennachdrücklichen Widerstand mehr entgegenstellen,und nun flüchtete er zu den Gätulern, einemungeheuer großen Voiksstamme von einer wildenund rauhen Lebensart, den Vorfahren derjetzigen Derberen. Ans diesen suchte er guteSoldaten zu bilden. Auch leistete ihm seinSchwiegervater Bvcchus von neuen Beystand,Die beyden Könige rückten nun gegen denMetelluS an, der bey Cirtha stand. Allein
die