Druckschrift 
4 (1802)
Entstehung
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der Begierde zu, sich wegen eines vom Senatempfangenen M-weises zu rächen. DiesenVerweis hatte er wegen seiner Mitwirkungbey dem manciuischen Frieden erhalten. Seyes nun Gefühl der Rache, oder Drang desMenschensrem-drS gewesen, genug Gracchusbrachte (iZ?) >n der Bürgervertammiung einefür die gemeinen Bürger lehr günstige, undfür den ganzen Staat äusserst wichtige Der«vrdnung in Vorschlag. Diese hatte einsbilligere Vertheilung der Staatsländerey, dresich bisher fast allein im Besitze der Aristo-kraten befand, zur Absicht. Nach derselbensollte von dieser StaatSländerey kein römischerBürger, deren damahls nahe an 400,000gezählt wurden, über 500 Acker Land fürsich, und über 250 für jedes in der väterlichenGewalt sich befindende Kind, besitzen dürfen,damit das übrige unter die armen Bürgervertheilt werden könnte. So groß die Mäs>sigung war, mit welcber Eracchus seinenVorschlag zu empfehlen suchte, so wenig wurde«r doch von den vornehmen und reichenBürgern, die er mir dem Verluste ihrergrcßen Landgüiher b-drohete, mit Kaltblütig«keit aufgenommen. Noch höher aber stieg

der