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So bewirkten die eigennützigen und ungeerechten römischen Stalthalter in Hifpanien,daß die dasigen Völker, besonders die ent«ferntcrn, ihr« Unabhängigkeit mit der äusseresten Anstrengung ihrer Kräfte vertheidigten,lieber das eigennützige und übermüthige Versfahren der römischen Statthalter klagten abersogar die hispanischen Völker, die sich alSBundesgenossen um den römischen Staat seheverdient gemacht hatten. Dieß verursachteden Römern einen ziemlich lebhaften Kampf,«he sie Hifpanien ganz unterjochen konnten.Am standhaftesten wehrten sich ViriatyuSund Numantja, Jener, der bald ein Land«guthsbcsitzer, bald ein Anführer von herum«schweifendem Gesindel gewesen seyn soll, warunstreitig ein großer M^nn und ein vortr.'ssrsicher Feldherr, der ganz Lusnanien auf feineSeite brachte, der mehrere römische Generaleschlug, der dem Q. Fabius (»41) einen fürRom nachthelligen Frieden abnölhigte. DerConsul Cäplo brach denselben, weil derSenat es ihm befahl. Hc hoffte sich deSBiriathuS buich einen Ueberfall zu bemäch«tigen; aber sein Versuch wurde durch deSLustlanierS Wachsamkeit vereitelt. Nun nahmZl 2 der