Neuntes Kapitel.
Rom unterwirft sich die schönsten Läntcp ijnEuropa.
3dach der Zerstörung von Karthago undKorinth sahen sich die über ihr anhaltendesKriegsglück stolzen Römer , mit lüsternerHabsüch-igk it, nach schönen Ländern um,deren Besitz die Kräfte ihres großen Frey-ssaateS noch vermehren könnten. Schonbeherrschten sie, ausser dem herrl'chen Italien,das re tzende, vo'Ncfsiich angebaute Griechen-land , nebst Iliyrien und Makedonien, sowie den nördliche» Theil von H-panien,und das karthagische Gebieth auf der Küstevon Afiika; schon war dieser Staat soansehnlich, daß die Römer der Macht allerübrigen Reiche der damahligen Welt TrotzTallctti Weltg. 4 Th- A bie-hen