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Karthager das traurige Ende desselben leichtahndeten, so suchten sie denselben auf allemögliche Art abzuwenden. Sie machten sichverbindlich, alles zu bewilligen, was manvon ihnen verlangen würde. Sie überließendie.Entscheidung ihres Schicksals der Will-kühr des römischen Staats. Der Senat,der sich damit zu begnügen schien, versprachihnen, daß sie ihre Verfassung und ihre Ge-setze behalten sollten; dabey mußten sie sichaber verbindlich machen, zoo ihrer vornehm-sten Jünglinge als Geiseln auszuliefern, undalle seine Befehle zu befolgen. Aber wie rüh-rend war nicht der Auftritt, als die vornehm-sten, als die edelsten, die blühendsten Jüng-linge Karthagos aus der Stadt zogen, umden stolzen Römern als Unterpfänder derTreue ihres Vaterlandes in Sicilien über-geben zu werden! Wie erstaunten die Abge-ordneten der Karthager, als sie von denConsuln, die mit ihrer Armee nach Uticageseegclt waren, die strengen, die von un-versöhnlicher Erbitterung dictirten Befehle desSenats vernahmen! Diese Befehle erfolgtennicht auf einmahl, sondern in Zwischenräu-men,