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ein geschworner Feind Philopömcns, demsel-ben den Giftbecher überreichen. Als Phiio-pömcn den Mann mit dem Giftbecher vvrsich sah, gab er sich Mühe, sich in dieHöhe zu richten; indem er den Giftbecherübernahm, erkundigte er sich nach demSchicksale der jungen Krieger von Megalo-polis, seiner Landsleute, und wie er dieNachricht bekam, daß sie gerettet waren,gab er seine Freude darüber durch Kopfnicken,durch eine heitere Miene, und durch dieWorte zu erkennen: „nun, so sind wir dochnicht auf allen Seiten unglücklich!" Hierauftrank er den Giftbecher ganz ruhig aus, undda sein Körper schon sehr entkräftet war, soließ ihn der Tod nicht lange warten. Mitihm verlor Griechenland den letzten eifrigenVertheidiger seiner Freyheit!
Als Perseus mit den Römern in Krieggerieth, bewarb er sich vergeblich um dieUnterstützung des achäischcn Bundes. DieHäupter desselben zogen die Verbindung mitRom vor, und sie bothen den Römern auchHüifstruppen an; diese hielten es aber nicht
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