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3 (1801)
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Furcht zur Ergreifung seiner Parthey zubewegen; aber er versäumte den besten Zeit-punkt. Er bewies sich zu der Zeit, wie diegriechische Armee der Römer nicht über12,000 Mann stark war, nicht thatig genug.Er both den Römern Frieden an; er wolltesich den von seinem Vater eingegangenenBedingungen unterwerfen; man wollte ihmaber gar keine Bedingungen zugestehen. In-dessen blieb der Krieg unbedeutend, bis derLonsnl Paullus Aemilius die Oberanführungübernahm. Nun bekam die Sache eine fürden Pcrseus sehr ungünstige Wendung. Erverlor (168) bey Pydna eine Hauptschlacht.Der macedonische Phalanx rückte zwar einigeZeik lang unwiderstehlich vor, da er aberhier und da eine Lücke gab, so drangen dieRömer unaufhaltsam in dieselbe ein, und dieMacedonier wurden völlig geschlagen undzerstreut. Ihr Verlust soll sich auf 25,000Mann belaufen haben; die Römer machtennur allen 11 bis bis 12,000 Gefangene. Pcr-seus warf sich, sobald sein Phalanx in Un-ordnnng geriech, an der Spitze einer starkenRciterschaar, auf die Flucht. Darüber war

das