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die tapfere und standhafte Gegenwehr derFeinde, schon in Unteritalicn, in eine sogroße Verlegenheit, daß er sich mit einemkleinen Theile seiner Mannschaft durchschlagenmußte, und da wurde er (Z25) bey demUebcrsetzen über einen Fluß durch Pfeile ge«tödtet. Der brave Alexander hatte es nichtverdient, daß die Feinde seinen Körper mitdem unanständigsten Muthwillen mißhandelten.Er war vielleicht eben so tapfer; als seinVetter, der maccdonische Alexander, abernicht so glücklich.
Damahls blieben also die Römer mit demAngrisse eines Königs von Epirus nochverschont. Allein 40 Jahre spater hatten siedoch das Schicksal, mit einem Nachfolgerin einen Kampf zu gerathen. Sie warenmit den Einwohnern von Tarent, die vc»schicdcne von ihren Schiffe» geplündert halten,in Krieg verwickelt worden. Ungeachtet nunden Tarentincrn von den benachtbarlcn VölkernBeystand geleistet wurde, so hielten sie esdoch für nöthig, auch den berühmten Pyrrhns,König von Epirus, um Hülfe anzusprechen.Da dieser damahls das Mißvergnügen empfand,T 2 von