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seiner Kriegsgenossen wieder aufzurichten.Er stürzte sich, durch den Obcrpriestcr denGöttern als ein Opfer geweiht, unter diedichtesten Haufen der Feinde, wo er, voneiner Menge von Wurfspießen durchbohrt,bald sein Leben einbüßte. Sein Tod reihtedie Römer zur Rache. Sie fielen die Feindewüthend an, und brachten ihnen eine völligeNiederlage bey. Sein Beyspiel nachahmendopferte sich (295) der Sohn, in einem Kriegegegen die Samnitcn, eben so für das Va-terland auf.
Wie glücklich war der römische Staat,unter dessen Heeren ein so bewundernswürdigerMuth, eine so strenge Kricgszucht herrschte!Wie wenig darf man sich also darüber wundern,wenn sich alle italienischen Völker allmähligunter sein Joch beugen mußten! Die Lateiner,die sich der Verbindung mit den Römern somanchmahl zu entziehen suchten, wurdenendlich (zzß) so sehr geschwächt, daß sie sichnicht langer weigern durften, die Römer fürihre Oberhcrren zu erkennen. Eben diesesSchicksal hatten (zoi) die Etrusccr, nachdemder Kampf zwischen ihnen und den Römern
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