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des Capitoliums herab, den er mit so vielerSündhaftigkeit vertheidigt hatte.
Seit dem Tode des Manlins, der sich dergemeinen Bürger so eifrig angenommen hatte,wuchs die Unverschämtheit der Patricier, aufdas Ansehn des Camillus gestützt, immerhöher empor, und die Plebejer fanden eszuletzt unerträglich, daß die senatorischen Facmitten sich so viele Vorrechte anmaßten. Dochdie reichen Plebejer mochten sich jetzt auchimmer starker fühlen, und mochten mancheslästig finden, was ihnen sonst nicht so drückendgeschienen hatte. Genug, ihr Wunsch, daßder ihnen so verhaßte Unterschied der Ständeaufhören möchte, regte sich immer lebhafter.Daher sehnten sie sich so leidenschaftlich nachdem Zeitpunkte, wo die höchste Staatswürdeauch von Männern ihres Standes dürftebekleidet werden. Diesen Zeitpunkt führte dieEitelkeit einer Dame schneller herbey, alsman ihn erwartet hatte. Von zwey Töchterndes M. Fabius Ambustus war die eine aneinen Patricier, die andre an einen Plebejer,verhcyrathct. Die lctztre fühlte es nun beymanchen Gelegenheiten, daß sie, in Ansehung
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