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gewaltig. und schlugen ihre Flügel so heftigzusammen, daß Manlius, der Oberbefehls-haber der Besahung, erwachte, und nun wurdendie kühnen Gallier so nachdrücklich zurückge-wiesen, daß nur sehr wenige derselben insLager zurückkamen. So wurde Rom durcheine Heerde Gänse von seinem Untergangsgerettet.
Doch die Besatzung des seit sieben Monateneingeschlossenen Capiroliums, befand sich, wegendes Mangels an Lebensmitteln, in einer immerzunehmenden Gefahr, Das Heer der Gallierwar jedoch nicht weniger in Noth, weil ihmCamillus alle Zuführe abschnitt, und weil eineansteckende Krankheit viele Leute wegraffte.Dieß wußte» die eingeschlossenen Römer abereben so wenig, als ihr bedrängter Zustanddem Brennus bekannt war. Um so leichterentschlossen sich beyde Theile zu einem Vergleiche.Die Gallier sollten sich auS dem römischenGebiethe herausziehen, und dafür ivoo PfundGold (144,000 Thaler) bekommen. Ein Tribunüberbrachte die ausbcdungene Summe. Bren-nus wog sie mir einer unrichtigen Wage.Als der Tribun deswegen Vorstellungen that,
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