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desselben aus) gehörte zum syrischen Reiche,welches fast alle asiatischen Lander der ehemah-ligen persischen Monarchie, besonders auchSyrien, Kappadocien (einige Zeit hindurch)Mesopotanicn und Armenien) in sich begriff,und sich vom mittelländischen Meere bis zumIndus erstreckte. Diesen ansehnlichen Staaterbte (262) Antiochus II von seinem Vater,der von den schmeichlerischen Oberhäuptern derStadt Milct, die er von einem Tyrannenbefreyt hatte, den Beynahmen: Theos (Gott)erhielt.
Da die beyden Reiche Syrien und Aegyp-ten an einander gränzten, so waren Kriege,welche gegenseitige Eroberungssucht und andreHändel veranlaßten, unvermeidlich. Aegyptenwar aber für Syrien ein mächtiger Neben-buhler. Ptolemäus, der Sohn des Lagus,hatte die Stadt Alcxandrien zu seinem Wohn-sitze gewählt, und diese wurde nun die Re-sidenz aller nachfolgenden Könige von Aegyptenaus seinem Stamme. Zu seinem Reiche ge-hörte, ausser Aegypten, Cyrenä, Lybien, daspelräische Arabien, inglcichen Cölcsyricn (einThalland zwischen Aegypten und Syrien),
nebst