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und andre Küstcnbewohner dieser Gegend inFurcht zu sehen; eine breite und schöne Land-straße längs der nördlichen Küste von Afrika;sechs Tempel, deren jeder 1500 Talente kostensollte, und andre dergleichen Plane paßtensich nicht für die damahligen Zeitnmstande,wo jeder von den Statthaltern blos die Be-festigung seiner Macht in Gedanken hatte.
Perdickas nahm keine Provinz für sich,weil er als Oberbefehlshaber der Armee, diesich vorzüglich geltend machte, den Regentenvorzustellen hoffte; da ihn der schwache Phi-lipp, und der kleine Alexander, der Sohnder Roxane, der erst 4 Monathe nach demTode seines Vaters gcbohrcn wurde, nichtdaran verhindern konnten. Aber Perdickaswurde durch die Erfahrung sehr bald vonseinem falschen Wahne überzeugt. SeineCollege» wollte!: sich nicht von ihm befehlenlassen. Um sich aus dem Throne zu befestigen,suchte er sich mit Alexanders Familie in Ver-bindung zu bringen. Er trennte sich daher,auf den Rath des Eumenes, von der Nicäa,Antipatcrs Tochter, um die Kleopatra, dieSchwester Alexanders des Großen, heyrathcnEallctti Wcltg. zr Th. K zu