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Alexander durch den Mangel an Unterhaltbald in Noch gekommen, so hatte er einennachdrücklichern Widerstand gefunden. Aberdie auf den Mcmnon neidischen Satrapenfolgten ihren eignen Ideen. Sie beschlossenden Alexander vom Uebcrgange über denGranikus (einem jetzt ausgetrockneten Flusse),abzuhalten. Der reissende Strom und diesteilen Ufer schienen ihre Absicht zu begünstigen.Die Ufer waren mit einer großen Linie vonTruppen, vorn Neitercy und hinten Fuß-volk, zusammen iioooo Mann stark, beseht.Diese schickten dem Alexander und seinenMacedoniern einen Regen von Pfeilen undWurfspießen zu. Alexander setzte aber dcm-ungcachtet muthig und unerschrocken über denFluß, und jagte die Perser auseinander.Die zuerst übersetzenden Macedonier hattenstarken Widerstand gefunden, und ihre erstenGlieder waren vom .Memnon, und seinenSöhnen, niedergehauen worden., Dennochberechnete man den macedonischcn Verlust anTodten nicht hoher als zu izo Mann, wah-rend daß von den Persern 1200 getödtet,und 20000 gefangen wurden. Der SiegerAlexander befand sich in großer Gefahr, indem
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