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verschiedenem Interesse, zusammengesetzt. DerPrinz schien das zur Regierung gehörige Alternoch nicht erreicht zu haben; auch fehlte esin der Staatskasse an Geld. Wie schwermußte es nicht unter diesen Umstanden fürden Alexander werden, die bezwungenen Völkernoch ferner unter der maccdonischen Herrschaftzu unterhalten, und das väterliche Anschn überdie griechischen Staaten zu behaupten! Dcmost«henes forderte mit aller seiner Bcrcdtsamkcitdie Athener auf, alle griechischen Staaten inein gemeinschaftliches Bündniß gegen denjungen macedonischcn König, den er einenunbesonnenen, der Rcgierungsgeschasste un-fähigen Jüngling, nannte, zu vereinigen.Dieser Plan war für Alexander» um so ge-fährlicher, da Attalus, der nebst dem Par-mcnio in Kleinasien stand, die Armee für seinInteresse zu gewinnen suchte.
Doch der eben so kluge als unerschrockeneAlexander wußte sich aus allen diesen Ver-legenheiten glücklich herauszuwinden. Zuerstzog er diejenigen zur Strafe, die an derVerschwörung gegen seinen Vater Antheilgenommen hatten. Er wollte sich dadurch von
dem