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Maccdonien etwa 1000 Quadratmeilcn, undes wurde westlich von Zllyricn, und östlichvom ägäischcn Meere eingeschlossen. VonEpirus und Thessalien trennten es hohe Berge,nuter welchen der Olymp sich mächtig empor-hob 5). Auf der südöstlichen Landspitze stiegder Athos, jetzt Monte Santo, der durcheine i/z Meile breite Landenge mit demfesten Lande zusammenhangt, in die Wolken.Verschiedene ansehnliche Flüsse ergießen sichdurch Maccdonien von Nordwesten nach Südsosten, und stürzen sich in das ägäische Meer.Unter diesen zeichnete sich westlicher der Apios,der größte Fluß Makedoniens, (jetzt Wardari)und östlicher der Strymon, aus. Unter denStädten waren Pella und Pndna, beyde amägäischcn Meere, jene nördlicher und diesesüdlicher, merkwürdig. Pella stellte seit denZeiten Philipps des Großen die Residenz dermaccdonischen Könige vor.
Der Himmelsstrich Makedoniens war kalt,aber auch rein und gesund. An den Küsten
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*) Theil u, S. ->s.