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zur Tapferkeit gaben die Ringe, welche dieOfficicre nach der Anzahl ihrer Feldzüge trugen.
Die Griechen hatten unter allen Völkerndes persischen Zeitalters die musterhaftesteKricgsverfassung. Zu Athen war jeder Bürgervom igten bis zum 6osten Jahre zu Kriegs-diensten verpflichtet. Zu Sparta fieng sichdas Dienstalter erst mit dem -istcn Jahrean. Anfangs hatten nur Bürger, nurEüther-bcsitzer, die Ehre, das Vaterland zu vertheidigen,und die reichsten Leute dienten oft als gemeineKrieger. Sollte ein Heer ausgerüstet werden,so wurde die dazu nöthige Mannschaft ausdem Verzeichnisse der versammelten wehrhaftenBürger ausgehoben, und mit lauter Stimmeabgerufen. Man bildete nun aus denselbengrößere und kleinere Kriegshaufcn, die mitunfern Compagnicn, Batallionen, Regimenternund Brigaden Aehnlichkcit hatten, und, denUmstanden gemäß, bald mehr bald wenigerKöpfe zählten. Z» Sparta hatte man ge-wöhnlich 6 Brigaden. Die Leute aus einemStamme fochten meistens neben einander.Zu Athen wählte man jährlich zehn Obcran-führer; für jeden Stamm einen. Diesewechselten anfangs in Ansehung des Obcrbc-GallcttiWeltg. ar TH. D d fehles