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Gsschichte vor; und Feldherren, wie sie dieGriechen an die Spitze ihrer kleinen Armeenstellten, haben mir wenig Nationen aufzuweisen.Die persischen Könige unterhielten selbst zuFriedcnszciten eine große Anzahl von Truppen.Der Regel nach mußte jeder Ländcreybesitzcr zuPferde dienen. Daher rührte die große Anzahlvon Reiterei), die sich bei) den persischen Heerenbefand. Doch stellten die Provinzen auch Vo-genschützen, Schleudercr und anderes Fußvolk.Jede Provinz hatte ihre Truppenabthcilungvon bestimmter Größe, die unter ihrem eignenOberbefehlshaber stand, und mit dem Satrapenblos in Ansehung des Unterhalts- in Verbindungstand. Der General war unmittelbar den»Monarchen unterworfen, der in den nähernProvinzen die Musterung selbst hielt, und inden entfernter» sie einem Gencralinspectoranvertraute. Jedes Corps hatte seinen besondcrnVcrsammlungs - und Mustcrungsplatz. Bei)den Musterungen herrschte, wenigstens in denaltern Zeiten, große Strenge. Ausser diesenProvinzialmippen gab es noch besondre Besä;-zungcn in den festen Städten, die ihre eignenBefehlshaber hatten.' Sodann unterhielten dieSatrapen und andre Großen ihre Haustruppcn-
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