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-kränkte ihn so lebhast, daß er sich nachRhodus begab.
Auch die Kunst des Geschichtschreiberswurde unter den Griechen ganz vorzüglichausgebildet und veredelt. Zwar statten auchHebräer, Perser, und andre asiatische Nationen,ihre Geschichtschreiber; die crstern hörten aberin dem persischen Zeitalter völlig auf, Ge-schichte zu schreiben, und die übrigen bear-beiteten sie bep weitem nicht mit dem Scharf-sinne und dem Geschmacke, den die Griechenin die Erzählung der Begebenheilen verwebten.Der schöne und unterhaltende Ton der griechi-schen Geschichtsbücher dieses Zeitalters wareine Folge der glücklichen Einrichtung, nachwelcher die Geschichtsbücher bey den heiligenSpielen, und in den Nationalversammlungen,vorgelesen wurden. Von welchem Gefühlemußte der Geschichtsschreiber, der die Ehregenoß, den edelsten Theil seiner Mitbürgerals Zuhörer um sich zu sehen, begeistertwerden! Wie sehr mußte ihn sein Ehrgeizantreiben, zur Befriedigung eines solche»Publikums alle seine Talente aufzubiethen!Herodot> der erste gure GeschichtsschreiberX s. heil