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dieselbe durch eine übertriebene Strenge ans.Er ließ den Aristogiton die Schmerzen derFolter ausstehen, um von ihm das Geständnis;der übrigen Verschwornen herauszupressen'Aristogiton nennte einige von den besten Freun-den des Hipparch, die Hippias auf der Stellehinrichten ließ. A ls ihn Hippias hierauf fragte,ob keine mehr übrig wären, antwortete Aristo-giton: „ich kenne ausser dir niemand, VerdenTod verdient hätte." Leäna, eine Geliebtedes Aristogiton, sollte gleichfalls durch dieFolter zum Geständnisse gebracht werden; siebiß sich aber während der Marter die Zungeab, um sich ausser Stand zu setzen, etwasauszusagen, was ihrem Liebhaber nachtheiligseyn könnte. Hippias wollte sich gegen ähnlicheVerschwörungen sichern. Er ließ sich dahermit verschiedenen auswärtigen Staaten in Ver-bindungen ein, und dachte auf Vergrößerungseiner Macht. In der letzten; Absicht belegtecr die Athener mit drückenden Abgaben. Durchdiejenigen, die darüber mißvergnügt waren,wurde die in der Verbannung lebende Partheydes Mcgakles so sehr verstärkt, daß sie denPlan machte, die Familie des Pisistraruswieder ans Athen zu vertreiben. Um die
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