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2 (1801)
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lang vor der Thcilnahme an den Revolutio-nen des übrigen Asiens schützte. In dieserGegend ließen sich mehrere tausend von denangrenzenden Indiern nieder, die den Persernihren Tribut in Goldstaub entrichteten.

Auf der Westseite des Indus, von Kan-dahar an bis zur Mündung dieses Stromes,breiteten sich auch Indier aus, die Ackerbauund Viehzucht trieben, und verschiedene sesteStädte hatten. Sie lebten unter eignen Für-sten, die zum Theil schon die Oberherrschaftder Assyrcr und Mcdcr anerkennen mußten.Ihre Kriegsmacht bestand meistens aus Fuß-volk; auch richteten sie schon Elephanten zumKriege ab. Auf der Ostseitc des Indus, iminncrn Indien, lebten damahls herumziehendeStämme, die sich von der Viehzucht nährten,und in den Morasten des Indus von Fischenlebten. Ihnen gegen Morgen kamen großesandige Ebenen, darin fast ganz schwarze Ein-wohner ohne alle Cultur lebten, die Reis,Kräuter und Mcnschenfieisch verzehrten. Soweit war man mit Indien im persischen Zeit-alter bekannt.

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