Zwölftes Kapitel.
Schöne Künste. Wissenschaften. Religion. Staats-nnd KricgSverfassmig.
1-Inter den Völkern, die durch ihre Betrieb-samkeit zu einem immer höhcrn Wohlständegelaugten, mußten die schönen Künste, welcheden Genuß des Lebens versüßen, Dichtkunstund Tonkunst, sich immer vollkommncr aus-bilden. Dichter gab es schon bcy manchenNationen, und zwar solche, deren Werke bisauf unsere Zeiten gekommen sind. Unter denHebräern lebten Moses, David, Salome,und gewissermaßen kann man auch die soge-nannten Propheten zu den Dichtern rechnen.Von den griechischen Dichtern dieses Zeital-ters haben sich vornehmlich Homer und Hesto-
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