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1 (1801)
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sich aber bald von den Griechen wieder ver-drängen. Sic breiteten sich dagegen auf denvom mittelländischen Meere umschlossenenKüsten immer weiter aus. Auf der Nord-seite legten ihnen die Griechen zu viele Hin,deruisse in den Weg; auf der Südseite, oderan der Küste von Afrika, waren sie aber inihren Bemühungen desto glücklicher. In Ae-gypten machten sie sich so beliebt, daß manihnen zu Memphis ein ganzes Quartier ein,räumte. Sic nahmen auch an dem uraltenKarawanenhandel nach dem östlichen Afrikafrühzeitig Antheil. An der nördlichen Küstevon Afrika legten besonders die Tyricr ver-schiedene Städte au, unter welchen sich Kar-thago und Mika auszeichneten. Von Italienwurden sie wahrscheinlich durch die Griechenund Etruskcr abgehalten; dagegen sehten siesich in Sicilien, Sardinien und Corsika fest.Sie ließen sich auch auf den balearischeu In-seln bey Hispanien nieder. Ein Hauptlandfür die Phdnicicr war Hispanien, besondersder südliche Thcil desselben, der sich von derMündung des Quadalguivirs bis nach Gibral-tar erstreckt. Er wurde überhaupt Tartcssusgetrennt. Doch gab es auch eine Stadt und

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