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1 (1801)
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rnete. Dessen Nachfolger Alyattcs verehrtedem April einen ausserordentlich großen silber-nen Becher- Die Griechen lhaten sich inkünstlichen Metallarbcikcn erst zu Ende desjetzigen Zeitraumes hervor. Anfangs schmie-deten sie blos Erz. Man hatte zu Spartaeine Bildsäule des Jupiters, die aus einzel-nen künstlich an einander gefügten Blechenzusammengesetzt war. Man hatte eherne Bild-säulen und Drepfnße mit erhobenem Bilder-werke. Hundert Zahre vor dem Cyrus gabes noch wenig Gold unter den Griechen, unddie prächtigen Waffen der griechischen Heldenzur Zeit des trojanischen Krieges waren keinevaterländische, sondern asiatische und ägyptischeArbeit.

Den edlen Metallen sehte man ist jenenZeiten das Elfenbein an die Seite. DiesenWerth gab ihm sowohl seine glänzend weißeFarbe, als seine Seltenheit. Selbst ganzunbearbeitete Elcphantcnzähne waren zu Weih-geschcnken nicht zu schlecht. Man schnitt dasElfenbein in kleine dünne Stückchen, undlegte Hausgeräthe, Waffen, Pferdegeschirreund Zimmerwände damit aus. Dies thatcn

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