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1 (1801)
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wand, das wie das Visier eines Helmes ge-bildet ist. Auf demselben isi das Gesicht derPerson in Gold gewählt. An den Füßenerblickt man gleichfalls eine Bedeckung vonLeincwand, mit hieroglyphischen Bildern, inGestalt eines hohen Pantoffels. Solche Mu-mien stellten aber unstreitig nur die Leichender vornehmsten Personen vor. Man findetsie in untcrirrdischcn Gcwölbern, die in Fel-sen gehauen sind, und Katakomben gcnennewurden. Dies sind die vornehmsten Zügeans dem Privatleben der alten Aeaypter, die,in Ansehung ihres Charakters, mit den Jn-diern und Chinescrn viele Aehnlichkcit hatten.

Obgleich die Israeliten über 400 Jahrein Aegypten gelebt hatten, so zeichnete sichihr Privatleben doch durch manches Eigeneaus. Sie mußten bcy ihren Heyrachen aufviele vcrbothene Grade der Vcrwandschaft Rück-sicht nehmen; ihre Weiber standen in gerin-ger Achtung, und die Töchter waren nichterbfähig. Vielweiberei, und Ehescheidung ka-men nicht selten vor. Die Beschncidung hat-ten die Israeliten von den Aegypten, entlehnt.Auch ahmten sie dieselben in der einfachenBb : Le-