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Die Bewohner der so angebauten und volk-reichen Staaten in Vordcrasien, und dem nord-östlichen Afrika, erfreuten sich jetzt aller Be-quemlichkeiten des Lebens, die ihnen jemahlszu Theil wurden, oder die ihrem Charak-ter und ihrer Denkart angemessen waren.Co lebte der Aegypter den größten Theil die,ses Zeitraums hindurch frcylich nicht so heiter,als ihn der Grieche leben lehrte; sein ernst-hafter zur Schwcrmuth geneigter Charakterentfernte ihn vielmehr von allen Lebensfreuden,und ließ ihn mit einer äusserst einfachen Le-bensart zufrieden seyn. Sein vornehmsterUnterhalt bestand in Gemüßen, ingleichen inFischen und Vögeln, die der äusserst frucht-bare Boden seines Vaterlandes in großemUcberflusse erzeugte. Die Aegyptcr genossenalle Arten von Gemäßen und Hülsenfrüchten;aber Bohnen durften sie nicht essen. Ebenso war ihnen der Genuß des Schweinefleischesverkochen, und die Schweinehirten waren ebendeswegen so verabscheuet, daß sie nicht in denTempel komme» durften. Die Vögel undFische, die man in Aegypten aß, waren zu-weilen nur in der Sonne getrocknet. Hühnerkamen in großer Menge in die Küche, wciz
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