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1 (1801)
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357
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indem sie die schönen Künste aus dem benach-barten Kleinasicn auf den griechischen Bodenverpflanzten.

Neuntes Kapitel.

Wachsthui» des lydischcn Reiches in Kleinasicu.Die Seythcn fallen in Asien ein. Medien wirdein eigner Staat. Der chaldinsche Ncbukadiie-zar unterjocht ganz Vordcrasicn. Ende de«judäiscken Reiches, und der Stadt Alttyrns.

^n dem schönen Kleinasicn, an dessen Küsteeine griechische Pflanzstadt nach der andernemporstieg, bildete sich allmahlig das Lydisch?Reich, welches in der Folge fast die ganzeHalbinsel unter seine Herrschaft brachte.Das Gebieth, wo es feinen Ursprung hatte,gehörte ehedem zum trojanischen Reiche, undhieß Maonien. Seinen spaten Nahmen Ly-dien hat es entweder von einem Könige, oderwahrscheinlich von einem aus Aegypten ab-stammenden Volke, erhalten. Zn diesemLande herrschten über fünf hundert Jahre lang

(bis