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zeln, Kräuter und Eicheln zu ihrer Nahrung;sie bedeckten sich nur Häuten und Fellen, undbauten sich schlechte Hütten, die anfangs ganzeinzeln standen. Za, sie dachten, wie mansagt, so roh, daß sie nicht cinmahl in ordent-lichen Ehen lebten. Die Gegenstände ihrerVerehrung waren blos Sonne und Mond.Da sie erst spar schreiben lernten, so konntensich die Begebenheiten ihrer Vorfahren auchbloS durch mündliche Erzählungen fortpflanzen,und da wurden sie ganz natürlich mit vielenmährcbenhaftcn Umstanden verwebt, oder durchVerwechselung und Verwirrung verunstaltet.Oesters schrieb man das, was sich mit einemganzen Stamme zugetragen hatte, Einer Per-son zu, oder man erzählte von Einem Her-kules, was mehrere gcthan hatten. Män-ner, die durch ihren Heldenmuts) das Völk-chen gegen Räuber oder wilde Thierc geschützthatte, konnten auf die lebhafteste und fort-dauerndste Dankbarkeit rechnen. Man crwicSihnen die größte Ehrfurcht. Nach ihrem Todeehrte man ihr Andenken auf mancherley Art.Man wandelte zu ihrem Grabhügel; manopferte ihnen Getränke, und man befand sichdabei) in dem Wahne, als wenn man von
dem