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1 (1801)
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herrschend. Rchabeam ließ sich durch die Ehr-Würdigkeit des Jehovcngottcsdicnsies zu Je-rusalem nicht abhalten, zur hcydnischcn Reli-gion überzugehen. So wenig war jener fürdie äusserst sinnlichen Hebräer befriedigend!Sie wollten die Gegenstände ihrer Verehrungdeutlicher abgebildet haben. Sodann legteihnen ihre Nationalrcligion zu viele Fesselnan. Ihre Machbaren durften sich bei) ihremVolksglauben in Ansehung sinnlicher Vergnü-gungen nicht so vielen Zwang anthnn. Wiebald konnte daher der Umgang mit denselbendie Hebräer zur Nachahmung reihen. Unterden 18 Gemahlinnen und üo Beyschlnfcrinnendie sich in Nchabeams Harem befanden, mochteauch manches ausländische Mädchen ftyn, undNehabcam mochte mit seinem Bater Saloni»einerlei) Schicksal haben.

Jerobcam, der König von Israel, hatteaber noch einen besondern Grund, warum erden ägyptischen Gottesdienst unter seinen Un-terthancn einführte. Der ägyptische PharaoSisak war sein mächtiger Bundesgenosse.Bey ihm hatte er gegen Salomo's Verfol-gungen Zuflucht gefunden; von ihm wurde erN 2 jetzt