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1 (1801)
Entstehung
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verwüstet wurde, das Schicksal, umgeworfenund beschädigt zu werden. Mancher schöneObelist liegt noch jetzt im Schutte vergraben;4 derselben aber hat der Pabsr Sixtus V wie-der aufrichten lassen. Der größte, den mandem Pharao Nhainscs (um ngo) zuschreibt,steht vor der Laterankirche. Seine Höhe be-trägt, ohne das Fußgestclle, aber tue kleinePyramide mit gerechnet, 145 römische Pal-men, oder zwischen 90 und 100 Fuß. SeinGewicht ist über izooo Ccntner. Die z an-dern sind nur 40 — 70 Fuß hoch. Diese Höhehaben auch die meisten Obelisken, die jetzt nochin Aegypten vorhanden sind.

Die Pyramiden sind ungeheure Stein-massen, die von einer viereckigen Grundflächeimmer spitziger zulaufen. Sie sind nicht, wiedie Obelisken, aus einem einzigen Steine ge-bildet, sondern aus einzelnen großen Steinenzusammengesetzt. Zhre Seiten haben dieRichtung nach den vier Himmmelsgegenden.Die Höhe ist sehr verschieden; zo, 40 biszoo Fuß. Man findet sie nicht nur in allen Ge-genden Aegyptens, sondern nur in dem mitt-kern Theile desselben, und zwar auf einer An-höhe,