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schloß sich nordwärts Phönicien und südwärtsKanaan, längst der Küste des mittelländischenMeeres, an. Das eigentliche Pyönicien warein schmaler Landstrich an der Küste, mit hohenGebirgen angefüllt, die zum Theil als Vor-gebirge in die See hinausliefen, lieber dieseGebirge breiteten sich aber Waldungen aus,die das kostbarste Bauholz für die Flottenund Wohnungen der Phönicier darbothen. Dergrößte Theil dieses Gebirges ist unter demNahmen Libanus bekannt.
Kanaan (Palastina) hat einen mit Ber-gen, Thalern und Ebenen reihend abwech-selnden Boden, und einen gesunden Himmels-strich. Unter seinen Flüssen zeichnet sich derJordan aus, der das ganze Land ron Nor-den nach Süden durchströmt, und sich in dastobte Meer ergießt. Das Land war damahlsmit Vieh, Getreide, herrlichen Früchten undMineralien reichlich gesegnet. An die Ost-und Südseite von Kanaan granzten Edomi-ter, Moabiter, Ammonitcr, Midianiter undandre Völker, mit welchen die Israeliten vieleHändel hatten. Westwärts vom Ursprüngedes Euphrats zog sich eine schöne und frucht,
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