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Aufenthalte gewählt hatten, nicht eher, alsVi? dringende Ursache» sie dazu bewogen. Leb-ten sie von der Viehzucht, so blieben sie mitihren Zelten gewöhnlich zwischen zwcy Bergen,oder zwei) Flüssen, z. B. zwischen dem Tigerund dem Euphrat. Beschaffrigten sie sich abermit dem Feldbau, so trennten sie sich nichtleicht wieder von dem Acker, den sie einmalurbar gemacht hatten. Die Hütte, die sie auf-nahm, wurde jetzt nicht mchr bald da, balddort ausgeschlagen. Allan gab ihr mehr Festig-keit und Bcgucmlichkeit. Anfangs stand einesjeden Hütte bei) dem Felde oder dem Garten,dem er seinen Fleiß gewidmet hatte. Wie dieZahl des Völkchens sich mehrte, kamen dieHütten naher an einander. Co entstandenDörfer, und aus Dörfern wurden Oerter mitMauern und Thoren versehe», wurden Städte,die, wie das noch jetzt in Asien der Fall ist,manchen Garten in ihrem Umfang hatten.
Sobald mehrere Menschen bcysammen le-ben, so machen sie eine Gesellschaft aus, diegemeinschaftliche Absichten zu erreichen sucht.An der Verabredung derselben nahmen ent-weder alle Mitglieder der Gesellschaft, oder
nur