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Münster und Warendvrf, wo sich die wich-tigsten Vorräthe der Alliirten befanden , zubemächtigen. Auf die Erfüllung seines Wun-sches konnte er um so eher rechnen, je we-niger jene Vorräthe durch 2000 Mann unterdem Grafen Kielmannseggc hinlänglich ge-deckt waren. Allein Armentieres führte (21.Oct.) den wohlausgedachten Plan mit weni-ger Geschicklichkeit aus. KiclmannSegge warzu wachsam, und Ferdinand halte Zeit, ihmnäher zu rücken. EontadeS, der nun auchdiesen Anschlag vereitelt sah, konnt-,' daum die Mitte des Novembers, die für Un-ternehmungen günstige Jahreszeit, ohnedies,verstrichen war, weiter nichts thun, alsseine Winterquartiere in die zwischen demRhein und der Maas liegende Gegend zuverlegen. Soubise zog sich aus Hessen wie-ber nach Hanau zurück. Ferdinand ver-theilte seine Armee in die westphältschenBiSchümcr Münster, Paderborn, Osna-brück, und dew südlichen Theil des ErzstifteSCöln. Er hatte sich das große Verdienst er-worben, das hannüvcrische Land gegen einenmehr als noch einmahl so starken Feind zuschützen. So sehr man aber seine dabey be-wiesenen